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Bastelecke: Geburtstagskarte #34 (Minion)

01 Jun 2015

Eine Geburtstagskarte für einen Minion-Fan?
Einfach.  😉
Diverse Ideen im Internet inspirierten mich dazu, eine Faltkarte (FlipCard) zu erstellen.

Ich hatte schon einmal eine Faltkarte erstellt, damals noch per Hand mit Geodreieck und einem Bastelmesser erstellt.
Dieses Mal entstand auf diesem Weg lediglich meine Skize, die ich für die Karte erstellt hatte.

Die Vorlage für diese FlipCard stammt dieses Mal aus dem Silhouette Design-Store (Online-Shop). Da die Abmessungen zur rechten Seite jedoch nicht passten, habe ich die Datei im Silhouette Studio (Programm) noch bearbeitet und erweitert. Danach würde die Karte zwar nicht mehr im format A6 sein, aber da ich die Karte ohne Umschlag verschenken wollte, passte das schon.

Auf weißes Tonpapier habe ich dann aber am PC zunächst einen Kreis mit einem Spruch in der Schriftart „Mathlete Bulky“ gefüllt – nachdem ich ihn mir vorher selber ausgedacht habe:

Happy Bananaaaaa!!!
Ehm… Birthday!!!

Passend dazu habe ich über den Text noch eine Banane mit Geburtstagskerze gesetzt.
Den Textkreis habe ich vorsichtshalber 2x ausgedruckt, falls ein Ausdruck nicht so gut wird.

Die FlipCard habe ich dann auf gelben Tonkarton geplottet.
Mit dem gleichen Plotauftrag habe ich gleichzeitig ein paar Elemente aus schwarzen Tonkarton geschnitten: die Haare und den Mund.
Dafür habe ich wieder die PixScan-Matte verwendet, da ich so wenig Papierverschnitt habe und die Schnitteinstellungen passgenau auf die Papierteile legen kann.

In einem zweiten Schritt habe ich dann den Text-Kreis sowie weitere Elemente aus grauem, schwarzem, blauen und weißem Tonpapier (Augen und Brille) geschnitten, ebenfalls wieder unter Zuhilfenahme der PixScan-Matte.

Nachdemb alle Einzelteile geschnitten waren, habe ich mich ans zusammenkleben gemacht.
Der Textkreis kommt auf eine Seite des kreisrunden Teilausschnitts in die Mitte.
Auf die andere Seite kommt dann das Auge mit der grauen Brille (ich hatte leider kein Silberpapier…).
Dann wird die Karte an zwei Stellen gefaltet – die linke Seite nach hinten und die rechte Seite nach vorne, sodass eine Zickzack-Faltung entsteht.
Das Brillenband kommt auf die beiden Außenseiten der Karte.
Im ausgkeklappten Zustand sieht man den Textkreis zwischen dem Brillenband, im zusammengeklappten Zustand das Auge dazwischen.
Den Mund habe ich auf so auf die zusammengeklappte Karte geklebt, dass ein Stück rechts „in der Luft schwebt“ bzw. über der Falz liegt und beim Aufklappen der ganze Mund mit geht.
Die Haare habe ich dafür oben auf den rechten Kartenteil geklebt.Mit einem weißen Edding habe ich dann noch ganz zum Schluss einen „Lichtschimmer“ in die schwarze Linse des Auges gesetzt.

Der Minion-Fan hat sich riesig über die Karte gefreuet – ebenso über den selbst entworfenen Spruch. 😉

 
 

Bastelecke: Geburtstagskarte #33 (zum 50.)

27 Mai 2015

Die nächste Karte ist wieder eine Auftragsarbeit von einer Freundin.
Sie benötigte eine Karte für eine Arbeitskollegin zum 50. Geburtstag.
Die Karte sollte also neutral aber doch angemessen feierlich werden.

Sie hat sich für eine Karte mit Blumen in den Farben weiß-rot-pink entschieden und ich fertigte anhand einiger Fotos eine Skizze.

Die Basis sollte eine hellrosane Blanko-Karte im Format A6 Quer mit der Falz nach oben.
Ins Karteninnere habe ich zu allererst auf die rechte obere Ecke der oberen Karteninnenhälfte ein paar pinke Blüten gedruckt.

Aus rotem Tonpapier habe ich dann ein Rechteck geschnitten (1 cm kleiner als die Karte) und mittig auf die Karte gesetzt.Auf weißes Tonpapier (wiederum 1 cm kleiner als das rote Papier) habe ich dann einige Blütenmotive in Rosa und Pink, pinke „Sprenkel“ sowie den Text „Zum Geburtstag die besten Wünsche“ in Rot gedruckt und dieses dann mittig auf die rote Fläche geklebt.

Anschließend habe ich ein paar Blütenausdrucke sowie ein Stück roten Tonkarton auf meiner PixScan-Matte fixiert und die Blüten ausgeschnitten bzw. aus dem Tonkarton diverse Zahlen (gleich etwas auf Vorrat…) geplottet.

Nachdem ich eine Blüte sowie die Zahlen 5 und 0 mit Abstandsklebepunkten versehen habe, habe ich diese auf die Kartenvorderseite geklebt: die Blüte in die linke Kartenhälfte und die Zahl 50 leicht versetzt rechts oben auf eine freie weiße Fläche.

Abschließend habe ich dann noch unterschiedlich große perlmuttweiße Halbperlen in die Blüten und so auf die Kartenvorderseite geklebt.

Fertig ist die Karte.

 
 

Bastelecke: Karte zur Kommunion #2

14 Mai 2015

Die Feier der 1. Heiligen Kommunion stand in unserer Verwandtschaft an und so habe ich mir wieder Ideen aus dem Internet geholt und eine Skizze erstellt.

Als Grundlage habe ich eine fliederfarbene Karte gewählt und in der Schriftart „Fely“ folgenden Spruch ins Karteninnere gedruckt:

Voll ist die Welt von Gottes Segen,
jeden Tag, auf all Deinen Wegen.
Lass ihn ins Herz, dann ist er Dein
und Du musst niemals alleine sein.

Nimm sein Vertrauen,
Du kannst auf ihn bauen.
Gott ist immer für Dich da,
Tag für Tag und Jahr für Jahr.

Auf die linke Hälfte der Kartenvorderseite sollten bunte Fische, auf die rechte Seite ein Rechteck auf Glitzerpapier ein weißes Stück Papier mit dem Aufdruck „Glüchwunsch zur 1. Hl. Kommunion“.
Letztlich passte das grüne Glitzerpapier aber doch nocht wirklich zum Gesamtbild, sodass ich mir am Ende doch noch was anderes überlegt habe.
Aber erstmal der Reihe nach.

Zunächst habe ich Tonkarton in den Farben rosa, lila und flieder auf die Silhouette Schneidematte gesetzt und mit meiner Cameo insgesamt 5 Fische ausgeschnitten.
Wie es der Zufall will, hatte ich bei Nanu Nana Dekoband in passenden Farben bekommen.
Die Fische habe ich dann mithilfe von Abstandsklebepunkten etwas versetzt auf ein Stück hellgrün-weiß gepunktetes Motivpapier geklebt.
Die Dekobänder habe ich dann kreuz und quer, unter und über die Fische gelegt und auf der Rückseite des grünen Papiers fixiert.
Letztlich habe ich dann noch perlmuttfarbene Halbperlen als Augen auf die Fische geklebt.
Das Ganze habe ich dann auf die linke Hälfte der Kartenvorderseite geklebt, jeweils mit dem gleichen Abstand nach unten, oben und zur linken Seite.

Nachdem ich dann die Textvariante mit dem grünen Glitzerpapier betrachtet und für unpassend befunden hatte, habe ich aus dem gepunkteten Papier noch die Buchstaben für den Schriftzug „Zur Kommunion“ geplottet und diese von oben nach unten auf die rechte Hälfte der Kartenvorderseite geklebt.

Die rechte Kartenhälfte wäre noch verbesserungswürdig, aber mangels passendem Materials musste es bei dieser Lösung bleiben.

 
 

Bastelecke: Karte zum Muttertag #8

10 Mai 2015

Meine kleine Nichte wollte für Ihre Mama noch ganz kurzfristig eine Muttertagskarte basteln und ich sollte dabei mein neues „Ding“ ausprobieren.

Also habe ich ihr kurzerhand eine hellblaue Blanko-Karte mit meiner Cameo beplottet. Das Motiv – ein Herz mit mehreren Herzen drin – ist aus dem Silhouette Design-Store.

Auf die beiden Karteninnenseiten – und somit auch zum Verdecken des Herzausschnitts – habe ich zwei hellgelbe Rechtecke geklebt, mit etwas Platz zu den Außenkanten.

Die Beschriftung habe ich dann meiner Nichte überlassen.

 
 

Bastelecke: Karte zum Muttertag #7

10 Mai 2015

Für diese Muttertagskarte habe ich mir zunächst ein paar Kartenideen aus dem Internet angesehen und – wie immer – von allem etwas zu einer eigenen Skizze erstellt.

Anschließend habe ich mein Schächtelchen mit Papierresten gegriffen und passende Farben und Größen auf die Silhouette PixScan-Matte gelegt, denn zur Papier-Resteverwertung ist die Matte ebenfalls super.
Nachdem ich das Foto von der Matte im Silhouette-Studio importiert habe, habe ich dort die einzelnen Motive für meine Karte als Schnittmuster eingefügt und alles schließlich mit meiner Cameo ausgeschnitten.

Anschließend ging es auch schon dran, die Einzelteile zuammenzufügen.
Auf roten Tonkarton und weißes Tonpapier habe ich einen geschwungenen Rahmen geplottet. Den weißen, etwas kleineren habe ich dann mittig auf den roten Rahmen geklebt.
Unter anderem aus dunkelrotem Tonkarton sowie rot-weiß gepunktetem Papier habe ich eine Eule geplottet und zusammengesetzt.

Anschließend habe ich das Innere einer weißen Blanko-Karte (Format DinA6, Querformat, Falz links) am Computer gestaltet und bedruckt.

Auf die linke Karteninnenseite habe ich in der Schriftart „She Paints Me Blue“ folgenden Spruch gedruckt:

Gott kann nicht überall sein,
deshalb erschuf er
einen Engel ohne Flügel
und nannte ihn MAMA.

Auf die rechte Karteninnenseite druckte ich dann noch folgender Spruch:

Ein Lächeln und ein liebes Wort,
mehr kann ich dir nicht schenken,
doch will ich immerfort
mit Liebe an dich denken.

Aus dem gepunkteten Papier habe ich dann einen Streifen geschnitten, welcher so breit wie die Karte im Querformat ist.
Mittig habe ich dann über die ganze Breite ein rotgemustertes Dekoband mit doppelseitigem Klebeband fixiert, welches ich zur linksen Seite mit Wellen aufdrappiert habe. Die Enden des Bandes verschwinden natürlich hinter dem Papier auf der Rückseite.

Nachdem ich das Ganze dann auf die Kartenvorderseite (nicht ganz mittig, eher etwas tiefer) geklebt habe, folgen die geplotteten Teile.
Die Eule und den Rahmen habe ich mit Abstandsklebepunkten versehen und dann zunächst den Rahmen mittig über das Dekoband an den rechten Kartenrand (mit etwas Abstand zu diesem) geklebt.
Mittig auf den Rahmen kam dann die Eule.

Abschließend habe ich dann noch drei kleine rote Herzen auf die linke Kartenhälfte oberhalb des gepunkteten Papiers aufgeklebt.

Trotz der 3D-Optik der Karte hat diese die Postreise gut überstanden.

 
 

Küchenzeile: Ameisenkuchen #1

01 Mai 2015

„Noch mal eben schnell“ am Morgen des Maifeiertages Kuchen für die Radtour backen, war keine gute Idee…
Ich habe mal wieder ein neues Rezept aus einer Facebook-Gruppe getestet und die Zeit zum Abkühlen unterschätzt.
Letztlich musste ich den noch warmen Kuchen reisefertig einpacken…
Wegen der Schokostreusel im Teig und der gerade frisch aufgetragenen Kuvertüre, war das natürlich später beim Essen eine kleine sauerei…
Aber wenns schnell gehen muss, denkt man manchmal einfach nicht nach…

Geschmeckt hat es aber trotzdem. 😉

Infos:

Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Backzeit: 15-20 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten:

4 Eier
250 g Margarine
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Schokostreusel
300 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Zubereitung:

Eier, Zucker, Vanillezucker und Margarine schaumig rühren.
Mehl und Backpulver unterrühren.
Schokostreusel untermischen.

Teig auf ein gefettetes Backblech geben und im vorgeheizten Backofen bei Mittelhitze (175 °C Ober-/Unterhitze bzw. 165-170 °C Umluft) für ca. 15-20 Min. backen.

Variante 1: Man kann die Schokostreusel auch ganz weg lassen.

Variante 2: Anstelle von Schokostreuseln können auch 1 kg kleinge-schnittene Äpfel unter den Teig gehoben werden. Die Backzeit beträgt dann ca. 30 Min. (Stäbchenprobe!). Der Kuchen ist auch nach ein paar Tagen noch schön locker.

Quelle:

Facebook-Backgruppe

 
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Küchenzeile: Erdbeer-Tartelettes #1

26 Apr 2015

Für meinen morgigen Geburtstag habe ich gemeinsam mit meinem Mann für die Kollegen im Büro und  Spontanbesucher noch fix einfache Erdbeertörtchen gemacht.

Lecker, sag ich euch…

Zutaten:

12 Tartelettes
2 Pck. Backfeste Puddingcreme Vanille-Geschmack von Dr. Oetker
250 g Erdbeeren
1 Pck. Tortenguss rot

Zubereitung:

Mangels Tarteletteförmchen hab ich fertige Tartelettes genommen.
Sobald ich passende Backformen hab, werde ich ein Rezept von Sanella für den Teig testen.

Dann hab ich von Dr. Oetker die „Backfeste Puddingcreme Vanille-Geschmack“ zubereitet und Ehemann hat die auf die Tartelettes verteilt.
Die Erdbeeren haben wir gevierteilt und mit der „Spitze“ ins Zentrum der Törtchen nebeneinander aufgereiht (nicht schön, aber selten…).
Abschließend kam dann noch roter Tortenguss (nur etwas abkühlen lassen, dann zerfließt der nicht mehr so) oben drauf.

Verwendet haben wir 12 Tartelettes und 2 Tüten Backfeste Puddingcreme, wobei am Ende ein paar Esslöffel übrig blieben. Schmeckt auch pur… 😉
Außerdem ein Tütchen roter Tortenguss und zahlreiche Erdbeeren – viele wurden aber schon so genascht…

 
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Bastelecke: Geschenkverpackung #11 (Osterhase)

05 Apr 2015

Im Osternest meiner Nichte sollte sich in diesem Jahr ein kleiner Schlüsselanhänger mit ihrem Namen wiederfinden.
Da der Schlüsselanhänger nur an einem kleinen Pappstück hängt, sollte er noch eine schöne Geschenkverpackung bekommen.

Als Grundlage habe ich ein Hasenmotiv gewählt, welches ursprünglich zu einem Fensterbild gehörte. Die Grafik habe ich im Silhouette-Studio bearbeitet, einen Boden hinzugefügt (inkl. Falz-Schnitt) und das ganze zweifach mit dem Plotter auf lilafarbenem Tonkarton ausgeschnitten.

Nachdem ich die Bodenteile zusammengklet habe, habe ich oben, mittig zwischen den Ohren ein Loch gestanzt, durch welhes später ein Dekoband das ganze zusammenhalten soll.

Aus weißem Tonpapier habe ich dann die Ohren-Innenstücke geplottet und aufgeklebt.
Danach folgen dann noch die Wackelaugen.

Aus Watte habe ich dann ein Stück als Puschel für das Hasen-Hinterteil gezupft und mit Bastelkleber fixiert. Hier muss man eventuell etwas länger festhalten, bis alles wirklich fest ist.

Nachdem ich noch mit einem lilanen Knopf und einem lilanen Glitterstift Nase und Mundpartie aufgetragen hab, habe ich den Schlüsselanhänger neben den Hasen gelegt, da das Pappstück, an dem der Schlüsselanhänger fixiert ist, länger als die Hasenform ist. Ich hab dann einfach den unteren Teil des Pappstücks etwas umgeknickt, sodass das ganze doch noch in die Hasenverpackung passte.

Am Computer hatte ich dann noch den Schriftzug „Frohe Ostern“ in der Schriftart „Holiday Home“ erstellt und mit einem geschwungenen Rahmen in verschiedenen Farben ausgedruckt.
Die Ausdrucke habe ich dann mittels der PixScan-Matte ausgeschnitten.
Dabei wird der Ausdruck auf die leicht klebende PixScan-Matte gelegt und fixiert. Von der ganzen Matte wird dann ein Foto gemacht, welches im Silhouette-Studio importiert wird. Das Programm erkennt die Grafik und man kann die Schnittmarken setzen. Anschließend schneidet die Cameo den Ausdruck an den gewünschten Stellen aus.

Den Textausschnitt habe ich dann leicht schräg über den Hasenbauch geklebt und an den beiden Außenseiten mit zwei geblümten Musterklemmen verziert.

Abschließend habe ich dann den Schlüsselanhänger zwischen die beiden Seitenteile gelegt und ein lilanes Dekoband durch das Loch gezogen und alles mit einer Schleife fixiert.

Fertig ist die schlichte Geschenkverpackung zu Ostern für einen Schlüsselanhänger.

 

 
 

Bastelecke: Osterkarte #2

22 Mrz 2015

Meine nächste Karte habe ich ebenfalls mit meiner Cameo erstellt.
Eigentlich ist Lila in der katholischen Kirche ein Symbol der Fastenzeit, dennoch habe ich die Farbe für eine Osterkarte an eine gute, gläubige Freundin gewählt.

Zunächst habe ich eine lilafarbene Blanko-Karte im Format A6 gewählt und diese auf die Schneidematte gelegt und den Plottauftrag gestartet.
Leider hat mich dann ein Anfängerfehler ereilt (falsche Einstellungen) und das Motiv war hinüber…
Ich habe die lilane Karte dann kurzerhand vertikal durchgeschnitten, sodass von der Kartenvorderseite nur noch ein 1-2 cm breiter Streifen übrig blieb.

Aus fliederfarbenem Tonkarton habe ich dann das Hasen-Blumen-Motiv noch einmal – und dieses Mal erfolgreich – geplottet.
Dieses Stück habe ich dann mit der linken Kante unter die schmale Kartenvorderseite geklebt.

Aus lilanem Tonpapier habe ich dann den Schriftzug „Frohe Ostern“ in der Schriftart „CoertSchrift Dik“ geplottet und im Bogen auf die neue fliederfarbene Kartenvorderseite geklebt.
(Dabei hab ich festgestellt, dass mir noch der geeignete Kleber für derart „filigrane“ Elemente fehlt…)

Nicht jede Schriftart eignet sich übrigens zum Plotten, daher dauert die Suche nach einer geeignet Schriftart immer etwas.

 
 

Küchenzeile: Fantakuchen im DRK-Design

20 Mrz 2015

Heute habe ich wieder einen einfachen Fantakuchen (ja, ohne Schmand, sonst wäre es ja ein Fanta-Schmand-Kuchen!) gebacken – dieses mal für unseren heutigen Dienstabend der aktiven Bereitschaft des DRK.
Stilecht nachtürlich im Rot-Kreuz-Design!  😉
Dazu habe ich einfach Puderzucker-Guss erstellt und nach der weißen Schicht den restlichen Teil mit roter Lebensmittelfarbe eingefärbt und das „Rote Plus“ sowie einen Rand aufgetragen.
(Ja, das Rot ist noch etwas zu pink, aber ich arbeite dran…)

Das Rezept gibt es hier.

 
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