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Bastelecke: Weihnachtskarte #17 (Nikolaus)

24 Dez 2015

Für meine Familie und  eine liebe Arbeitskollegin hatte ich mir ein Geschenk in Weihnachtsmann-Optik ausgesucht. Dazu fehlte noch eine passende Karte.

Im Internet fand ich die Idee eines roten Briefumschlags in Weihnachtsmann-Optik (Nikolaus-Optik ist ja eigentlich falsch…) und habe diese umgesetzt.

Aus rotem Tonkarton habe ich zunächst mit dem Schneideplotter einen Umschlag geschnitten (inkl. Falzlinien).

Aus silbernem Glitzertonkarton habe ich dann eine silberne Gürtelschnalle geschnitten. Dazu habe ich einen Schmuckrahmen mit zwei Schlitzen versehen.

Schließlich habe ich ein Stück schwarzes Tonpapier so breit und lang geschnitten, dass es durch die Schlitze der Gürtelschnalle und einmal komplett um die breite Seite des roten Umschlags passt.
Den schwarzen „Gürtel“ habe ich dann zu einer Banderole zusammengeklebt.

Anschließend habe ich für die Karte meiner Arbeitskollegin auf weißes Papier einen Spruch und persönliche Worte in der Schriftart „Hybi4“ gedruckt:

Weihnachtslied

Vom Himmel bis in die tiefsten Klüfte
Ein milder Stern herniederlacht;
Vom Tannenwalde steigen Düfte
Und hauchen durch die Winterlüfte,
Und kerzenhelle wird die Nacht.

Mir ist das Herz so froh erschrocken,
Das ist die liebe Weihnachtszeit!
Ich höre fernher Kirchenglocken,
Mich lieblich heimatlich verlocken
In märchenstiller Herrlichkeit.

Ein frommer Zauber hält mich nieder,
Anbetend, staunend muß ich stehn,
Es sinkt auf meine Augenlider,
Ein goldner Kindertraum hernieder,
Ich fühl’s, ein Wunder ist geschehn.

(Theodor Storm)

Dieses habe ich dann zweifach gefaltet und mit der Rückseite des oberen Drittels mittig in den roten Umschlag geklebt.
Um zusammengefalteten Zustand ist nur ein Nikolauskopf nebst persönlichen Worten zu lesen.

Für meine Familie habe ich auf weißem Papier je ein Rechteck (etwas kleiner als die Umschlaginnenfläche) sowie zwei kleinere Dreiecke (obere und untere Lasche des Umschlags) mit persönlichen Worten und einem Spruch bedruckt. Die Dreiecke habe ich an den Rändern noch mit einer Wellenschere bearbeitet.
Jeder bekam einen anderen Spruch, welche ich hier jetzt nicht alle auflisten werde.
Als Schriftarten habe ich „Julius Thyssen“ und „CoertSchrift Romaans“ verwendet.

Abschließend wurden die Umschlage zusammen gefaltet (erst die Außenseiten, dann unten, dann oben) und mit der Gürtel-Banderole fixiert.

Zum Lesen schiebt man nun einfach die Banderole vom Umschlag und öffnet diesen.

Insgesamt waren es übrigens 7 Umschläge.

 
 

Bastelecke: Weihnachtskarte #16

23 Dez 2015

Liese rieselt… das Bastelfieber.

Bekanntlich suche ich mir meine Ideen immer aus dem Internet und mische dann mehrere Beispiele zu einem neuen Motiv zusammen.

In diesem Jahr wurden es zwei relativ schlichte Karten.

Zunächst habe ich mit der PixScan-Matte die Elemente für beide Karten von meinem Plotter schneiden lassen.
Für diese Karte waren es ein Kreis aus silbernem Glitzertonkarton (ca. 6 cm Durchmesser), ein Kreis aus braunem Tonpapier (ca. 5 cm Durchmesser) sowie ein hellblauer Tannenbaum, bei dem ich das Motiv per Offset mit etwas weißem Rand ausgeschnitten hab.

Dann habe ich die weiße Blankokarte (Din A6 Hochformat, Falz oben) im inneren mit einem Spruch sowie einem persönlichen Text in der Schriftart „Follow You Into the World“ bedruckt:

Die heilige Nacht

Gesegnet sei die heilige Nacht,
die uns das Licht der Welt gebracht!
Wohl unterm lieben Himmelszelt
die Hirten lagen auf dem Feld.
Ein Engel Gottes, licht und klar,
mit seinem Gruß tritt auf sie dar.
Vor Angst sie decken ihr Angesicht,
da spricht der Engel: „Fürcht’t euch nicht!“
„Ich verkünd euch große Freud:
Der Heiland ist geboren heut.“
Da gehn die Hirten hin in Eil,
zu schaun mit Augen das ewig Heil;
zu singen dem süßen Gast Willkomm,
zu bringen ihm ein Lämmlein fromm.
Bald kommen auch gezogen fern
die heilgen drei König‘ mit ihrem Stern.
Sie knieen vor dem Kindlein hold,
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold.
Vom Himmel hoch der Engel Heer
frohlocket: „Gott in der Höh sei Ehr!“

(Eduard Mörike)

Anschließend habe ich ein ca. 9,5 x 13,8 cm großes Stück aus hellblauem Motivpapier geschnitten.
Das Motivpapier habe ich dann mittig auf die Kartenvorderseite geklebt, sodass zu allen Seiten etwa 0,5 cm Rand über bleiben.

Auch dieses Motivpapier stammt aus dem Altbestand der von Microsoft leider unwiderruflich gelöschten Microsoft Cliparts.
Dass diese Grafiken von Microsoft nicht anderweitig online (z.B. über Bing) zur Verfügung gestellt werden, ist mir bis heute ein Rätsel…

Dann habe ich den silbernen Kreis rechts unten auf das blaue Motivpapier geklebt, da drüber dann mittig den braunen, etwas kleineren Kreis.
Als nächste Schicht folgte dann der blaue Tannenbaum, welchen ich mit Abstandsklebepunkten mittig auf den braunen Kreis geklebt habe.

Auf weißes Tonpapier habe ich dann per Textverarbeitungsprogramm ein „Fähnchen“ erstellt: ca. 3 x 7,5 cm groß, rechts mit einer Einkerbung sowie einem hellblauen dicken Rand (etwas dunkler als der Hintergrund). In die Mitte habe ich den Text „Frohe Weihnachten“ in der Schriftart „Follow You Into the World“ – ebenfalls in hellblau – geschrieben und alles ausgedruckt und ausgeschnitten.
Das Ganze habe ich dann in die obere Hälfte der Karte links bündig zum Rand des Motivpapieres geklebt.

Mehr ist gar nicht zu tun gewesen.

 
 

Bastelecke: Weihnachtskarte #15

23 Dez 2015

Alle Jahre wieder… ist es an der Zeit, Weihnachtskarten zu basteln.

Bekanntlich suche ich mir meine Ideen immer aus dem Internet und mische dann mehrere Beispiele zu einem neuen Motiv zusammen.

Dieses Jahr habe ich zwei relativ schlichte Karten erstellt.

Zunächst habe ich mit der PixScan-Matte die Elemente für beide Karten von meinem Plotter schneiden lassen.
Für diese Karte waren es ein grüner und zwei silberne Sterne aus Glitzertonkarton.

Als nächstes habe ich ein weißes Stück Tonpapier mit dem Text „Frohe Weihnachten“ bedruckt. Den Text habe ich rechts unten platziert, mit etwa 0,5 cm Platz zur unteren Kante.
Das Wort Frohe ist die Schriftart „Anjelika Rose“ und das Wort Weihnachten die Schriftart „Tagettes“.
Das weiße Tonpapier habe ich wieder 1 cm schmaler und flacher als die Karte geschnitten, sodass später rundherum 0,5 cm zu jeder Seite von der Karte sichtbar sein werden. Das ganze müsste das Format 9,5 x 13,8 cm haben.

Auf dieses Tonpapier habe ich dann ein rotes Motivpapier (ca. 8,5 x 8,5 cm) aufgeklebt, sodass nach oben, links und rechts jeweils 0,5 cm vom weißen Tonkarton als Rand verbleiben und der Schriftzug unten gut zu lesen ist.

Das rote Motivpapier stammt übrigens noch aus dem Bestand der ehemaligen Microsoft Clipart-Galerie – bis heute ärgere ich mich, dass ich nicht schnell genug war und vor der Abschaltung der Website alle möglichen Grafiken und Hintergrunde (die teilweise ideal als Designpapier waren) gespeichert habe.
Bis heute scheinen diese Dateien unwiderruflich gelöscht, zumindest sind sie nirgends im Internet auffindbar. Auch nicht über die Bing-Suche, die Microsoft als gute Alternative anpreist… Ein großer Verlust an guten Grafiken.

Aus einer rot-weiß-gestreiften Papierkordel habe ich dann vier gleichlange Stücke geschnitten und nicht ganz waagerecht und etwas überkreuzend über das rote Motivpapier gelegt und auf der Rückseite des weißen Tonpapiers fixiert.

Die Sterne habe ich dann mit Abstandsklebepunkten versehen und waagerecht über die Kordeln geklebt, immer in die Zwischenräume.

Schließlich habe ich dann noch eine beige Blankokarte (Din A6 Hochformat, Falz links) im inneren mit einem Spruch sowie persönlichen Worten in der Schriftart „Set Fire to the Rain“ bedruckt:

Nur mit dem Herzen

Den wundersamen Weihnachtsstern,
dort am Dezemberhimmel,
den sah ich schon als Kind so gern
im Sternenmeergewimmel.
Er zieht in jeder Weihnachtsnacht
um unsre Mutter Erde
und grüßt mit würdevoller Pracht
die große Menschenherde.
Er ist der Stern am Himmelszelt,
der von dem Feste kündet,
bevor die weihnachtliche Welt
ins neue Jahr dann mündet.
So mancher Mensch erblickt ihn nicht,
wenn er vorüberzieht,
weil man sein wundersames Licht
nur mit dem Herzen sieht.

(Alfons Pillach)

 
 

Küchenzeile: Mandelplätzchen

28 Nov 2015

Ein Rezept meiner Mutter, welches ich viele Jahre nicht mehr gegessen habe und heute zum ersten Mal ausprobiere.
Im Rezept stand ursprünglich eine Backzeit von bis zu 15 Minuten, bei mir haben schon 9 Minuten ausgereicht…

Infos:

Zubereitungszeit: ca. 15 Min.
Backzeit: ca. 9-12 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten:

125 g Fett (Butter)
150 g Zucker
1 Ei
100 g Mandeln, gerieben
70 g Kölln-Flocken
80 g Mehl
1 TL Backpulver

Zubereitung:

Aus den Zutaten einen Rührteig bereiten.
Aus dem Teig kleine Kugeln formen und flach drücken.
Die Plätzchen werden bei 200 °C ca. 9-12 Min. gebacken, bis der Außenrand leicht braun wird.

Quelle:

Mama 😉

 
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Küchenzeile: Apfelkekse

26 Nov 2015

Nachdem ein weiteres Rezept heute nichts geworden ist, habe ich spontan noch Äpfel gekauft und dieses Rezept ausprobiert – mega lecker!

Infos:

Zubereitungszeit: 25 Min.
Backzeit: 10 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Die Kekse schmecken nur frisch sehr gut und sollten daher in den ersten paar Tagen sofort verzehrt werden.

Zutaten für ca. 20 Stück:

100 g SANELLA (Margarine), zimmerwarm
60 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
250 g Mehl
2 TL Backpulver
2 Äpfel

Zubereitung:

Sanella, Zucker, Vanillezucker und Eier mit den Quirlen des elektrischen Handrührers zu einer glatten Masse aufschlagen. Mehl und Backpulver mischen, dazugeben und unterrühren. Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Unter den Teig mischen.

Backofen auf 220 °C (Umluft: 200 °C) vorheizen. Teig esslöffelweise auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Apfelkekse im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten backen. Apfelkekse nach dem Abkühlen nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Quelle:

Sanella.de

 
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Küchenzeile: Schokoladensterne

26 Nov 2015

Die Weihnachtsbäckerei geht weiter mit einem neuen Rezept, welches auch weitestgehend geklappt hat.
Dunkle Teige und dann die Zeitangabe 5-8 Minuten backen… Wunderbar…
Letztlich habe ich am Anfang einzelne Kekse für je 5, 6, 7, 8 und 9 Minuten gebacken, um herauszufinden, wann die dunklen Plätzchen durch und noch nicht verbrannt sind…
Außerdem klappte es bei mir mit dem Sterne ausstechen nicht so, sodass ich am Ende runte Kekse aus plattgedrückten Kugeln gemacht habe…

Infos:

Backzeit: 5-8 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten:

125 g Mehl
1/2 gestr. TL Backpulver
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
125 g Butter
125 g geriebene Schokolade (Zartbitter)
125 g gemahlene Mandeln

Zubereitung:

Die Schokolade erst einmal fein reiben. Dabei aufpassen dass nicht zu große Stücke dabei sind, ansonsten wird das Ausrollen nachher schwer.

Aus dem mit Backpulver vermischten Mehl, Zucker, Vanillezucker, Ei, Butter, geriebene Schokolade und gemahlenen Mandeln einen Mürbeteig herstellen und einige Zeit kühlen.

Den Teig dünn ausrollen und kleine Sterne ausstechen. Um den Teig richtig dünn zu rollen, am besten zwischen zwei Frischhaltefolien mit dem Nudelholz ausrollen. Somit bleibt nichts kleben und ihr verschwendet nicht eine Menge Mehl.
Oder einfach Kugeln formen und diese Platt drücken.

Die Schokoladensterne bei mittlerer Hitze (160 °C Umluft bzw. 180 °C Ober-/Unterhitze) ca. 5-8 Min. backen.

Nicht zu dünn und nicht zu lange backen, ansonsten schmecken die Schokoladensterne recht bitter.
Tipp: Anfangs nur 5 Sterne backen und je einen nach 5, 6, 7, 8 und 9 Minuten aus dem Ofen holen, um so die perfekte Backzeit herauszufinden, ohne dass die Sterne verbrennen.

Quelle:

www.huettenhilfe.de

 
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Küchenzeile: Weihnachtsbaum-Baiser

24 Nov 2015

Eigentlich wollte ich heute Zitronenplätzchen backen…
Wie es bei neuen Rezepten passieren kann, ist der Teig seeeeehr zitronig geworden, sodass ich den Teig nicht mehr retten konnte.
Allerdings hatte ich jetzt noch einiges an Eiweiß übrig und hatte kürzlich im Internet „Weihnachtsbaum-Baiser“ gesehen.
Ich habe „versucht“, sie nachzumachen, gelungen ist es mir aber nicht…

Zutaten:

Eiweiß
Puderzucker
grüne Lebensmittelfarbe
bunte Perlen

Zubereitung:

Eiweiß und Puderzucker steif schlagen.
Die Masse mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben und entweder auf Oblaten oder direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen.
Bunte Perlen drüber streuen und das Baiser bei geringer Temperatur im Ofen für mehrere Stunden durchbacken.

 

 
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Küchenzeile: Lebkuchenwürfel

24 Nov 2015

Die Weihnachtsbäckerei beginnt wieder!
Ein paar altbewährte Rezepte stehen auf dem Plan, ebenso wie ein paar neue.

Das erste neue Rezept sind Lebkuchenwürfel:

Infos:

Zubereitungszeit: 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für ca. 100 Stück:

Für den Teig:
70 g Zartbitter-Schokolade
200 g Butter (weich)
200 g Puderzucker
2 Eier
70 g Haselnusskerne (gemahlen)
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
2 EL Rum (braun; oder Apfelsaft)
1/2 TL Zimt (gemahlen)
2 TL Lebkuchengewürz
250 g Mehl

Für den Guss:
180 g Puderzucker
6 EL Orangensaft
60 g Zuckerstreusel

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C, Umluft 160 °C, Gas Stufe 3 vorheizen.

Schokolade in Stücke brechen und in einer Schüssel im heißen Wasserbad schmelzen lassen.
Butter und Puderzucker mit den Quirlen des Handrührers cremig rühren.
Restliche Zutaten für den Teig dazugeben und alles unterrühren.

Die Fettpfanne des Backofens mit Backpapier auslegen.
Den Lebkuchenteig darauf verstreichen und im Ofen etwa 20 Minuten backen.
Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.

Für den Guss Puderzucker und Orangensaft glatt verrühren und den Kuchen damit bestreichen.
Die Zuckerstreusel auf den noch feuchten Guss streuen, damit sie im Guss gut haften bleiben und nicht abfallen.

Den Kuchen in Quadrate (3 x 3 cm) schneiden und die Würfel vom Backpapier heben.

Tipp:

Die Lebkuchenwürfel halten ein paar Tage, werden nach 1-2 Wochen jedoch langsam etwas trockener bzw. härter.

Quelle:

Brigitte.de

 
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Küchenzeile: Käsekuchen-Muffins

04 Jul 2015

Paralell zum Puddingkuchen habe ich auch noch Käsekuchen-Muffins gebacken.

Lecker waren die Dinger!!! (Nur leider viel zu schnell aufgegessen…)

Infos:

Zubereitungszeit: 15 Min.
Backzeit: 25-30 Min.
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten:

100 g Butter
180 g Zucker
2 Eier
500 g Quark
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Weichweizengrieß

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander verrühren und in Muffinförmchen (fst bis zum Rand) füllen.
Die Muffins bei 170 °C für ca. 25-30 Min. backen.

Variante:
Mandarinen, Schokodrops, Schokostückchen, Rosinen, etc. können je nach belieben moch mit zum Teig hinzugefügt werden.

Quelle:

Facebook-Backgruppe

 
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Küchenzeile: Puddingkuchen #2

04 Jul 2015

Heute habe ich noch einmal den Puddingkuchen ausprobiert, dieses Mal in einer anderen Geschmacksrichtung und in einer anderen Form.

Hier findet ihr das Rezept.

Dieses Mal habe ich 3x Erdbeer-Puddingpulver und 1x Vanille-Puddingpulver genommen und alles in eine Gugelhupfform gefüllt. Leider ließ sich der Teig nicht so gut aus der Silikonform lösen…

Geschmeckt hat es trotzdem!  😉

 

 
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